Eiberg im Winter 2010
Dez.
11

Ausklang des Jubiläumsjahres

11.12.2016

Am mittelalterlichen Siedlungskern Eibergs hatte der Heimatgeschichtskreis einen Gedenk- und Wappenstein mit dem Datum der Ersterwähnung aufgestellt.  Unter reger Anteilnahme  wurde er nun vom Vorsitzenden des Heimatgeschichtskreises Eiberg und mit Hilfe des stellvertretenden Vorsitzenden des benachbarten Heimat- und Bürgervereins Wattenscheid feierlich unter den Klängen des Höntroper Bläserkreises enthüllt. Anschließend gab es zum Ausklang des Jubiläumsjahres 2016 nebenan auf dem Hof Hinderfeld ein großes Treffen zwischen Tannenbäumen und mit Jagdhörnerklang, Imbiss und dem gefragten Horst-Eiberger Union-Bier. Auch die Kinder kamen auf ihre Kosten. 

Fotos: G.Heinrichs (6); D.Eilmes (1)

                  

Nov.
20

Totengedenken am Friedensbildstock

20.11.2016

Am Totensonntag trafen sich Teilnehmer aus dem Essen-Steeler  und Teilnehmer aus dem Bochum-Wattenscheider Bereich Eibergs vor dem Friedensbildstock oben in Eiberg, um ihrer Toten einschließlich der Kriegstoten zu gedenken. (siehe auch hier im Archiv)Der Friedensbildstock  weist zudem mit den eingravierten Jahreszahlen auf den Beginn der beiden Weltkriege hin und zeigt die Friedenstaube mit einem Eichenblatt im Schnabel als Symbol für: Schon von Beginn an dem Frieden zum Sieg verhelfen. Das Gedenken endete mit einem stillen Gedenken und der Niederlegung eines Blumengebindes.

Fotos: Tobias Sies

   

Nov.
17

Eisenbahn in Steele - Die Entwicklung im Zusammenhang mit Industrie und Bergbau

17.11.2016

Zu Beginn des Vortrages gab es eine Überraschung. Sämtliche erreichbaren Steckdosen hatten keinen Strom, ein Fehler, der durch Helfer der Begegnungsstätte glücklicherweise behoben werden konnte.   

Harald Vogelsang hielt einen  sehr interessanten Lichtbildervortrag, der am Schluss mit großem Beifall gewürdigt wurde. Er zeigte anhand von historischen Bildern auf, dass im Zusammenhang mit dem Kohleabbau sich auch das Eisenbahnnetz um 1850 in unserem Bereich um Steele immer dichter wurde. Es gab viele verschiedene Eisenbahnunternehmen, welche sich diesseits und jenseits der Ruhr Konkurrenz machten. Seine letzten Ausführungen betrafen die heutige S-Bahn-Strecke nach Bochum. Hier erwähnte er, dass die Eiberger Bauern Schulte Bockholt und Grümer  eigene Bahnübergänge hatten, und dass Steele HBF, der heutige Bahnhof Essen-Steele Ost, im Laufe der Geschichte sieben unterschiedliche Namen hatte. 

Bilder: Gregor Heinrichs

   

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