Winterimpressionen aus Eiberg
Nov.
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Totengedenken am Friedensbildstock mit Pater Becker

19.11.2017

Für den Volkstrauertag 2017 hatte der Heimatgeschichtskreis wieder zum Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewalt zum Eiberger Friedensbildstock eingeladen.

Der stellvertretende Vorsitzende begrüßte die Teilnehmer und wies auf die große Symbolkraft des Friedensbildstocks hin, der etwa an der Stelle steht, wo einst das erste Eiberger Gotteshaus auch als Erinnerung an das Unheil des Ersten Weltkrieges geplant war. Der Bildstock trägt die Inschrift: „Als Mahnung für den Frieden“ und zeigt Christus am Kreuz, wie er Maria und Johannes den Auftrag gibt, für einander da zu sein, das Füreinander als tragfähige Grundlage für Frieden. Die dort unten abgebildete Friedenstaube trägt als Siegessymbol Eichenlaub im Schnabel und mahnt, für den Frieden etwas zu tun und dem Frieden zum Sieg zu verhelfen. Die Jahreszahlen vom Beginn des Ersten und Beginn des Zweiten Weltkrieges ermahnen den Betrachter, schon auf die Anfänge eines drohenden Unheils aufzupassen. 

Nach der sehr einfühlsamen anschließenden Andacht von Herrn Pater Becker aus Eiberg wurde ein Kranz zum Gedenken an die Kriegs- und Gewaltopfer niedergelegt. Aber auch an die Verstorbenen aus unseren Reihen wurde gedacht.

(Fotos: Corneel Voigt (3); Dieter Eilmes (2)

Totengedenken mit Pater Becker   Vor der Kranzniederlegung   Kranzniederlegung durch Tobias Sies   Bildstock mit Kranz   Kranz, Nahansicht

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Quelle: http://eiberg-heimatgeschichtskreis.de/blog/179/totengedenken+am+friedensbildstock+mit+pater+becker